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Unserer Erfahrung und Überzeugung nach kann man die Baubiologie
nicht von der Radiästhesie trennen. Die Radiästhesie (von lateinisch
„radius“ – der Strahl und grieschisch aistanomai“ – „empfinden) ist die
Lehre von der Strahlenfühligkeit, der Fähigkeit, Schwingungen und
feinstoffliche Energien zu erspüren, wobei in der Regel Ruten oder
Pendel eingesetzt werden. Sie zeigt einen Weg von vielen, bewusst
Erkenntnisse zu erhalten.
Was bedeutet Radiästhesie?
Die Radiästhesie ist so alt wie die Menschheit. Unsere Vorfahren,
die im Gegensatz zu uns mit und in der Natur lebten, waren
diesbezüglich wahrscheinlich sensibler und hatten wohl auch mehr
Vertrauen zu ihren Empfindungen. Doch auch heute haben wir diese
Fähigkeiten nicht verloren, ganz im Gegenteil, wir spüren viel. Es
gefällt uns an einem Ort, an einem anderen überhaupt nicht, ohne das
wir eindeutig deuten können, warum! Die Radiästhesie bietet hier
Antworten auf viele Fragen. Nach unserer langjährigen Erfahrung kann
jeder, der sich dafür öffnet, das Rutengehen erlernen und seine
versteckten Fähigkeiten wieder neu entdecken.
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Alle Objekte haben Schwingungsmuster, strahlen bestimmte Frequenzen
(Wellenlängen) ab, die es zu entdecken gilt. Deshalb wird in unseren
Ausbildungen u.a. mit Grifflängen nach Reinhard
Schneider gearbeitet. Wir setzen während unserer Hausuntersuchungen und
der Ausbildungsseminare die von uns entwickelte Chi-Antenne ein, eine
verbesserte bzw. kompakter zu bedienende und frequenzorientierte
Version der Lecherantenne.
Ausbildungen zum Thema Radiästhesie
Das Institut für Baubiologie und Radiästhesie macht es sich zu einer
seiner Aufgaben, durch ein bewährtes und durchdachtes Konzept in seinen
Ausbildungsseminaren Anfängern und Fortgeschrittenen dieses alte Wissen
des Rutengehens auf den neuesten Stand zu bringen und es so erfolgreich
weiterzuvermitteln. Im Dienste der Gesundheit unserer Mitmenschen!
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