Die Baubiologie
macht es sich zur Aufgabe, ein harmonisches Umfeld für den Menschen zu
schaffen, in dem er sich wohlfühlt und gesund bleiben bzw. werden kann.
Im Vordergrund der Betrachtung stehen dabei die Plätze, an denen wir
uns lange (mehr als ca. fünf Stunden pro Tag) aufhalten. Betroffen ist
daher in erster Linie der Schlafplatz, auch da unser Körper während des
Schlafes ganz auf Entspannung und Regeneration eingestellt ist und
daher sensibler auf schädliche Einflüsse reagiert als im
Wachbewusstsein. Daneben spielen andere Plätze, an denen wir regelmäßig
viel Zeit verbringen, eine große Rolle, hier ist in erster Linie der
Arbeitsplatz zu nennen, aber auch z.B. der Lieblingssessel.
Mögliche auf den Menschen einwirkende Störfaktoren wie Erdstrahlen,
Elektrosmog, Schadstoffe, Schimmelpilze, schlechtes Wohnklima, etc.
werden identifiziert und saniert bzw. abgeschafft. Es werden
praktikable Lösungen geschaffen, so werden z.B. elektrische Störfelder
ausge- schaltet, schadstoffhaltige Teppiche, Möbel usw. entfernt,
versteckte Schimmelpilze aufgefunden und entfernt und die betroffenen
Wände saniert oder der Schlafplatz auf einen guten Platz ohne
Wasseradern oder andere Störzonen verlegt.
Bei allen Untersuchungen muss nach unserem Verständnis muss dabei der Mensch im
Mittelpunkt stehen, denn wir wollen nicht Gebäude gesund machen, sondern gesunde
und förderliche Lebensumstände für die Bewohner der Häuser schaffen.
Mögliche
Belastungen der
Baubiologie
Viele Faktoren können dazu beitragen, dass Menschen sich in ihrem Zuhause
oder an ihrem Arbeitsplatz unwohl fühlen und sogar erkranken. Hier sind u.a. zu
nennen:
Erdstrahlen
Unter Erdstrahlen (geopathogene Störzonen) fallen Wasseradern, Verwerfungen und
diverse
Gitternetze.
Elektrosmog
- Niederfrequene Felder (elektrische Wechselfelder in
Leitungen, Installationen, etc. sowie elektromagnetische Wechselfelder
durch fließenden Wechselstrom)
- Hochfrequente elektromagnetische Wellen durch Mobilfunk- antennen, Handys, DECT-Telefone, WLan, Bluetooth, Radar, etc.
Schlechtes Raumklima
- Raumluftqualität
- Luftionen
- Luftfeuchte
Schadstoffe
- Leichflüchtige Schadstoffe (z.B. Lösungsmittel wie Benzol, Toluol und
Xylol) und Formaldehyd, das aus Möbeln, Spanplatten, Farben, Lacken, Klebern
ausdünstet.
- Schwerflüchtige Schadstoffe wie Biozide, z.B. PCP und Lindan in
Holzschutzmitteln, Flammschutzmittel, Weichmacher, etc.
Schimmelpilze
Schimmelpilzbefall nach Wasserschäden und durch falsches Lüften,
etc., Belastung für den Menschen durch die Schimmelpilzsporen in der
Atemluft
Radioaktivität
z.B. bei Fliegreisen, beim Röntgen, in
Baustoffen, Bodenkacheln, Leuchtziffern in Uhren und Weckern, etc.
Bei allen vorstehend aufgeführten Belastungen müssen zuerst die
Ursachen aufgedeckt werden, um dann mit gezielten Sanierungs- maßnahmen
Abhilfe zu schaffen, damit der Mensch sich wieder wohlfühlen kann. Das
Institut für Baubiologie und Radiästhesie führt kostengünstige
Standortuntersuchungen mit Messung von technischen Feldern,
Untersuchungen von Erdstrahlen und ggf. Probenentnahme von belasteten
Baustoffen sowie Schimmelpilzen durch und berät Sie in allen Fragen zur
Sanierung, Abschirmung von Elektrosmog und Vermeidung von Belastungen.
Wir beraten Sie gerne, Sie erreichen uns telefonisch unter 02129-3474832.
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